Wer wir sind

Wir sind Jugendkultur.
Wir sind Clubkultur.
Wir sind Esskultur.
Wir sind Kaffeekultur.
Wir sind Barkultur.
Wir sind Subkultur.
Wir sind die Räume in denen Menschen zusammenkommen, sich kennenlernen, austauschen, entspannen und gemeinsam das Leben feiern.

Wir sind ein Zusammenschluss von Veranstaltungskollektiven, Vereinen, Lokalbetreiber_innen und Einzelpersonen aus dem Kulturbereich und der Lokalszene Österreichs.

Was wir wollen

  • Wir wollen uns einmischen, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wieviel Einfluss politische Rahmenbedingungen auf unseren Alltag haben, vor allem wenn rechtsextreme, neoliberale und konservative Kräfte in die Regierung gewählt werden. Egal ob es um die Salonfähigkeit von Rechtsextremismus oder bedrohte Freiräume für Jugendliche geht, fortschrittliche Ideen müssen von möglichst vielen getragen und verteidigt werden.
  • Wir wollen antirassistische und antisexistische Positionen im Wahlkampf sichtbar machen!
  • Wir wollen uns mit allen Initiativen vernetzen, die unsere Anliegen teilen und deren Bestehen unter einer rechten Regierung in Gefahr wären!
  • Wir wollen verdeutlichen, dass jeder und jede von uns einen Unterschied machen kann: im Nachtleben, im Internet, am Arbeitsplatz und vor allem in der Wahlkabine.
  • Wir wollen niemanden bevormunden in Bezug auf das, was er_sie zu denken oder zu wählen hat. Allerdings ist es uns wichtig dort Grenzen aufzuzeigen wo demokratische Rechte und Werte wie Solidarität, Respekt und Toleranz bedroht werden. Genau jene Grundrechte und Werte sehen wir mit einer FPÖ im Zentrum der Politik besonders gefährdet. Deshalb ist es jetzt an der Zeit den Mund aufzumachen.

Gemeinsame Ziele

  • Gemeinsam wollen wir solidarische Stimmen aus der Kulturszene laut machen und uns aktiv gegen Diskriminierung und Entdemokratisierung einsetzen.
  • Wir treten gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und jegliche andere Diskriminierung im Bereich des Nachtlebens und/oder der Gastronomie auf.
  • Diskriminierende Argumentationslinien stehen in der österreichischen Politik an der Tagesordnung, v.a. von Seiten der FPÖ. Anstatt unseren Frust alleine zu verdauen, wollen wir alle sammeln, die keinen Bock auf derartige Stimmungsmache haben und dazu animieren wählen zu gehen.
  • Österreich bleibt bunt, vielseitig und couragiert. Und es ist an der Zeit, jene Grundsätze offensiver nach außen zu tragen. Wahlplakate gibt es genügend, allerdings fühlen wir uns kaum durch deren Inhalte vertreten. Deshalb haben wir unsere Kampagne ins Leben gerufen.
  • Nicht zuletzt wollen wir nicht ohnmächtig und tatenlos die Wahlergebnisse abwarten, sondern die Stimmung im Vorfeld für emanzipatorische Inhalte nutzen. Vor allem nicht-wahlberechtigten Personen wollen wir eine Möglichkeit bieten aktiv zu werden.